Wer zum Teufel sind TheDogDays?

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, geht es bei „The Dog Days“ nicht um Katerstimmung, sondern um das genaue Gegenteil: Brass’n’Roll für jeden Anlass. Ob zum Feiern, Tanzen oder Badezimmer putzen, die Musik geht immer dahin, wo sie hingehört – nämlich von den Ohren in die Beine.

Handgemachte Songs über Exhibitionismus („Thumbs Up, Pants Down“), lange Strandspaziergänge („Walk The Desert“) oder Alkoholismus („Some Swedish Coffee“), vorgetragen von Frontfrau Gina und musikalisch durch den sechsköpfigen Rest der Band unterstützt, treffen den Tanznerv.

Eingängige Melodien, sexy Texte und jede Menge Hummeln im Hintern – das sind „The Dog Days“.